Aktuelle Pressemeldung der CDU Geyen/Sinthern/Manstedten
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Pulheim - 25.07.09 - Unerschrocken, angesichts des starken Regens am Samstagmorgen, trafen sich die Helfer der CDU Ortsverbände Sinthern / Geyen und Brauweiler um die Brauweilerstr. zwischen Brauweiler und Sinthern vom Unrat zu befreien. Die Vorsitzenden der CDU Ortsverbände Thorsten Schmidt und Hermann Schmitz sehen sich durch die Ausbeute von 18 gefüllten Müllsäcken bestätigt diese Aktion weiterhin durch zu führen.
„Ich bin erstaunt was wir immer wieder alleine vom Kreisverkehr entfernen." wunderte sich Hermann Schmitz. Auch dieses Mal schmunzelten die Helfer über einige Kuriositäten die in den Büschen gefunden wurden. So gehörten neben den üblichen Fast Foot Verpackungen, Zeitungen, Zigarettenpackungen und leeren Schnapsfläschchen, ein Schnuller, ein Setzkasten, ein höhenverstellbarer Gehstock aus Aluminium und eine Unterhose zu den Funden. Dem Bürgermeisterkandidaten Frank Keppeler war es ein besonderes Anliegen einen rechtsradikalen Aufkleber von einem Straßenpfosten zu entfernen.
„Was wir machen, machen wir gründlich. Wenn sauber, dann richtig sauber." Kommentierte Thorsten Schmidt das Geschehen. Mit guter Stimmung und bei mittlerweile sonnigem Wetter wurde die Säuberungsaktion bis zum Weißen Flieder Platz ausgeweitet.
CDU-Stadtverband Pulheim aktuell
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"Demografischen Wandel schon heute gestalten"
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem 98. Katholikentag in Mannheim dazu aufgerufen, gemeinsam an der zügigen Gestaltung des demografischen Wandels mitzuwirken. Dieser sei "keine Zukunftsmusik mehr, er hat uns längst erreicht." Merkel betonte, dass sich die abzeichnenden Veränderungen auf alle Lebensbereiche übertragen ließen. Wichtige Entscheidungen dürften nicht länger hinausgezögert werden.
Die Bundeskanzlerin betonte, dass die Politik nicht alleine den demografischen Wandel gestalten könne. Genauso sollten die Bürger, Verbände, gesellschaftliche Gruppen und vor allem auch die Kirchen an der Gestaltung teilhaben. Merkel warnte davor, die Interessen von Jung und Alt gegeneinander auszuspielen. "Jedes Alter braucht etwas und jedes Alter kann etwas." Es müsse zudem gelingen, die in Deutschland lebenden Migranten zu integrieren und deren Fähigkeiten zu nutzen.
Richtig sei es, das Renteneintrittsalter bis 2029 auf 67 Jahre zu erhöhen. Entscheidend sei dabei, die Kultur der Arbeitswelt zu ändern. Merkel: "Bislang werden die Fähigkeiten der älteren Mitarbeiter wie Erfahrung und Routine oft verkannt." Dies müsse sich ändern. Dann werde es auch mehr Arbeitsplätze für ältere Menschen geben. Bislang bestehe an dieser Stelle noch Nachholbedarf.



